Viele Unternehmen setzen angesichts des Fach- und Führungskräftemangels bei der Überbrückung einer Vakanz auf Interim Management. Zu diesem Ergebnis kommt der Arbeitskreis Interim Management Provider (AIMP) in seiner aktuellen Marktumfrage. Demnach dauert eine Neubesetzung offener Stellen heute bereits bis zu neun Monate.
Vier von zehn Projekten, die Interim Manager übernommen haben, sind Vakanzüberbrückungen. Den Grund hierfür sehen die Autoren der Studie im immer länger dauernden Rekrutierungsprozess für die Unternehmen. Da die deutschen Unternehmen überwiegend sehr schlank aufgestellt sind und damit kaum noch über eigene Mitarbeiterreserven verfügen, müssen Interim Manager vielfach die anstehenden Aufgaben während der Vakanz übernehmen.
(Quelle: business-wissen.de)
Wer nach längerer Abwesenheit an seinen PC zurückkehrt, kennt das: Eine Flut unbearbeiteter E-Mails, für deren Bewältigung es erst einmal einen ganzen Tag braucht. Doch ist damit bald Schluss? Neue Technologien ermöglichen schon heute eine effizientere und direktere Kommunikation. Gerade für junge Berufseinsteiger ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des Arbeitgebers.
[...] Um Agilität und Mitarbeitermotivation zu fördern, setzen moderne Arbeitgeber bereits heute auf neue Technologien jenseits der E-Mail – insbesondere für die interne Kommunikation zwischen den Mitarbeitern. Dazu zählen vor allem optimierte Anwendungen auf Basis von Kooperationsplattformen sowie soziale Medien, die für einen unkomplizierten Informationsaustausch in Echtzeit sorgen. Zwar scheuen viele Unternehmen vor dem Einsatz öffentlicher sozialer Netzwerke wie Facebook oder LinkedIn zurück, arbeiten jedoch mit Kommunikationswerkzeugen wie Instant Messenger und geschlossenen Systemen wie „Jive“ oder dem „Microsoft Lync“, die ähnlich funktionieren. Zudem lässt sich mit Hilfe solcher Tools über eine Ampel signalisieren, dass man gerade nicht gestört werden will.
Damit haben „Ketten-E-Mails“, die sich monatelang mit wechselnden Verteilern und Themen durch das Unternehmen schlängeln, oder „E-Mail-Chats“, die den Posteingang verstopfen, ausgedient. Der Verzicht auf die E-Mail entlastet nicht nur die Mailboxen, sondern verändert auch die Art und Weise der Kommunikation in den Unternehmen grundlegend. Mehr noch: Die gesamte Unternehmenskultur bis hin zur Rolle des Managers definiert sich neu...
(Quelle: business-wissen.de)
It’s likely you “fell” into recruitment by chance, according to a popular poll on LinkedIn that was started by Claire Barrow. Two out of three respondents fell into recruitment and only 13% choose it as a career. Does this figures surprise you? It didn’t suprise me because I speak to Recruiters every day and this is typical about our profession. Almost nobody plans to do this job. They start, like it, and keep doing it for years. Also people who choose to study Human Resource Management don’t want to end up in Recruitment. But that may also be the fault of our education system...
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03.04.2012 – Wegen des demographischen Wandels und einer möglichen Frauenquote besetzen Unternehmen mehr Fach- und Führungspositionen mit Frauen. Viele gut ausgebildete Frauen möchten ihrerseits gerne Führungspositionen übernehmen. Doch dass es dazu kommt, müssen Unternehmen potenzielle Bewerberinnen adäquat ansprechen.

Möchten Sie in Ihrem Unternehmen gerne (mehr) Führungspositionen mit Frauen besetzen? Suchen Sie nach ihnen aber mit Stellenanzeigen, die Sie möglichst abstrakt und knapp halten? Benutzen Sie außerdem Phrasen wie „fachliche, disziplinarische und betriebswirtschaftliche Führung“, „Managementfunktion“, „strukturierte Identifikation“ oder „ausgeprägtes Durchsetzungsvermögen“? Dann machen Sie es sich unnötig schwer, Ihr Ziel zu erreichen, denn diese Art der Kommunikation entspricht nicht den Präferenzen von Frauen.
Das Interesse von Frauen für ein bestimmtes Unternehmen und eine bestimmte Stelle lässt sich leichter wecken, wenn die Kommunikation sowohl inhaltlich als auch im Sprachstil auf die Wünsche, die Wahrnehmung und den Sprachgebrauch von Frauen ausgerichtet ist. Eine adäquate Ansprache von Bewerberinnen lässt sich in drei Schritten entwickeln:
Klären Sie, was Sie Frauen zu bieten haben!
Um Frauen erfolgreich anzusprechen, müssen Sie zunächst wissen, welche Kriterien für Frauen bei der Stellensuche überhaupt relevant sind. Was macht einen Arbeitsplatz für Frauen attraktiv?
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Um möglichst frühzeitig im Rekrutierungsprozess aussagekräftige Informationen über ihre Bewerber zu erhalten, nutzen Unternehmen die unterschiedlichsten Methoden und Verfahren. Konnten erste Eindrücke früher nur über Bewerbungsunterlagen, Telefoninterviews oder Assessment Center verifiziert werden, kamen durch die Möglichkeiten des Internets eine Vielzahl von Online-Assessments hinzu. Mit zeitversetzten Videointerviews haben Unternehmen seit neuestem nun auch die Möglichkeit via Bild und Ton die geeignetsten Kandidaten sicher zu identifizieren, Kosten effektiv zu senken und ihre Arbeitgebermarke zu stärken.
Den Einsatz von Videos kennen wir bisher nur zu gut aus dem Employer Branding. Im Rahmen der Mitarbeitergewinnung setzen sich Unternehmen gekonnt in Szene, präsentieren Firmenkultur, Arbeitsalltag oder gar zukünftige Arbeitskollegen. Bewerber erhalten dadurch frühzeitig einen Eindruck von ihrem potenziellen neuen Arbeitgeber und gleichen eigene Erwartungen mit denen des Unternehmens ab. Doch warum sollte der Einsatz von Videos auf das Employer Branding beschränkt bleiben? Und warum nicht auch als Unternehmen das Medium Video nutzen, um aussagekräftige Eindrücke von Bewerbern zu erhalten?
Zeitversetzte und strukturierte Videointerviews für die Personalvorauswahl
Mit der viasto interview suite, einer webbasierten HR-Software, erhalten Unternehmen anhand strukturierter Videointerviews bereits vor dem persönlichen Treffen ein Bild von den konkreten Kompetenzen und Fähigkeiten eines Bewerbers.
(Quelle: blog.recrutainment.de)
Jeder kann gute Auswahlgespräche führen. Trotzdem werden viele Interviews, gerade auch mit Spitzenkräften, als Plauderstunden vertan. Die Interviewer reden die meiste Zeit selbst und stellen zu wenige zielgerichtete Fragen. Hier finden Sie jede Woche neue Fragen für erfolgreiche Auswahlgepräche mit Fach- und Führungskräften.
Folge 12: Führungskompetenz des Kandidaten
Was macht Sie aus Ihrer Sicht zu einer guten Führungskraft?
Hintergrund
Der Sprung ins kalte Wasser: Hat der Kandidat ein Konzept von Führung und entspricht dieses auch dem Ihren? Und: Wird der Kandidat seinem eigenen Anspruch an Führungsleistung auch gerecht.
Erwartungshorizont
Was zeichnet eine gute Führungskraft aus? Ein umfassendes Rollenverständnis, grundlegende Leitlinien, Persönlichkeitsmerkmale, einzelne Fähigkeiten, bestimmte Führungstechniken, Erfolge und Ergebnisse? Alles valide Antworten und je eingehender sich der Kandidat mit dieser Frage beschäftigt hat, desto strukturierter und vor allem spontaner wird seine persönliche Definition von Führungsleistung ausfallen.
(Quelle: personalwirtschaft.de)
Kennen Sie schon die kostenlose Jobbörse auf personalmagement.info?
Unternehmen können kostenlos Jobs im Bereich Personalmangement inserieren. Bewerber bzw. Stellensuchende können kostenlos ein anonymes Stellengesuch veröffentlichen. Sie finden Jobs aus den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz. Erlaubt sind nur Stellenanzeigen und Stellengesuche für Jobs im Bereich Personalwesen und Personalmanagement.
Zusätzlich zur Präsentation der Stelleninserate und Stellengesuche auf der Internetplattform werden auch monatlich über 13.000 Newsletter an Personen aus der HR-Welt versendet, um Aufmerksamkeit für ausgeschriebene Stellen zu generieren.
Tjalf Nienaber, Bereichsleiter WEBACAD, und Marcel Hebeler, Community-Manager, informieren in einem Webinar am Donnerstag, 19. Januar, 10-11 Uhr, über die Möglichkeiten und Chancen, die eine Mitarbeiter-Community für Unternehmen bietet.
Sie lernen:
Individuelle Fragen werden dabei direkt und live beantwortet.
Weitere Informationen und Anmeldung hier.
(Quelle: bvbc.de) Wer beruflich viel unterwegs ist, kann Reisekosten jetzt wieder in größerem Umfang steuerlich geltend machen. Von den Neuerungen profitieren neben Leiharbeitern, Außendienstlern oder Heimarbeitern auch Führungskräfte, die mehrere Filialen betreuen. Für Unternehmen wird die Abrechnung von Reisekosten deutlich einfacher. Der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC) empfiehlt, Maßnahmen zu ergreifen, um alle Vorteile auszuschöpfen.
Bisher ging die Finanzverwaltung bei wechselnden Einsatzorten auch von mehreren regelmäßigen Arbeitsstätten aus. Infolgedessen konnten Arbeitnehmer für Fahrten mit dem Privat-Pkw nur die Pendlerpauschale von 30 Cent pro Entfernungskilometer als Werbungskosten ansetzen. Bei Nutzung eines Dienstwagens fiel für alle Fahrten zwischen Wohnung und den regelmäßigen Arbeitsstätten zusätzlich Lohnsteuer an. Kürzlich hat der Bundesfinanzhof in drei Entscheidungen klargestellt, dass Arbeitnehmer maximal eine regelmäßige Arbeitsstätte haben (BFH, Az. VI R 55/10, VI R 36/10, VI R 58/09). Diese bestimmt sich danach, wo der Mittelpunkt der beruflichen Tätigkeit des Arbeitnehmers liegt. Fahrten zu anderen Einsatzstellen gelten als Dienstreisen.
Vorteile für Arbeitnehmer: Sie können für Dienstreisen mit dem Privatwagen jeden gefahrenen Kilometer – also für die Hin- und Rückfahrt – steuerlich geltend machen. Dienstreisen lösen keine Lohnsteuer aus. Zudem lassen sich Verpflegungskosten von bis zu 24 Euro täglich geltend machen. Vorteile für Arbeitgeber: Die komplizierte Abgrenzung zwischen Anfahrten und Dienstfahrten ist passé, die Lohnbuchhaltung wird erheblich vereinfacht.
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